Manchmal fehlen einem die Worte … eine Bilanz

manchmal fehlen einem die Worte und doch ist großes zu sagen: Nämlich „Dankeschön“…

Wenn man eines Tages in der Notaufnahme sitzt und nicht weiß, wie es weitergehen wird, dann relativiert sich vieles.

Dinge, über die man meinte, sich aufregen zu müssen, werden klein – geradezu lächerlich.

Und dann sind da die Menschen, die da sind, die helfen, unterstützen, zuhören und anpacken.

Vor allem in diesem Jahr Grund, „danke“ zu sagen:

Diesmal nicht warum und für was, einfach nur Namen … hinter denen so viel Hilfe steckt – unabhängig wieviel und in welcher Form. Die Reihenfolge ist keine Wertung.

Danke an,

Pit, Veronika, Nicole, Petra, Astrid, Alexandra, Evi, Susan, Gino, Vera, Christine, Bernd, Annette, Manuela, Eggi, Sylwia, Mama, die Klotzis, Karin, Michaela, Ulli, Nussi, Julian, Jürgen, Manni, Salih, Salihs Onkel (?) …

Es fällt leichter, eine Zeit lang Verantwortung abzugeben, wenn man weiß, sie ist in guten Händen. Euch allen Danke von Herzen!

Wonni